Die Gefährten - Aragorn im Film

Aragorn trifft im Gasthaus "Zum Tänzelnden Pony" in Bree auf Frodo und die anderen Hobbits Sam, Merry und Pippin, die von den Ringgeistern verfolgt werden. Da Gandalf die Halblinge nicht wie verabredet erwartet, das Böse ihnen aber dicht auf den Fersen ist, erklärt sich Aragorn bereit sie nach Bruchtal zum Hause Elronds zu führen. Unterwegs werden sie am Wachturm von Amon Sûl [derWetterspitze] von fünf der Nazgûl [Ringgeistern] eingeholt und angegriffen. Dort beweist Aragorn, wie gut er mit Schwert und Fackel umgehen kann und verteidigt die Gruppe entschlossen gegen den nächtlichen Angriff, auch wenn er nicht verhindern kann dass Frodo durch die Klinge eines Schwarzen Reiters an der Schulter verletzt wird.

Die vergiftete Morgul-Klinge des Schwertes lässt Frodo langsam in die Geisterwelt der Nazgûl hinübergleiten. Da Aragorn nicht die Mittel und das Wissen besitzt, solch eine schwere Verletzung zu heilen, versucht er nun um so schneller nach Bruchtal zu gelangen um die Elben um Hilfe zu bitten. Mehrere Tage lang eilt die Gruppe unter seiner Führung Richtung Osten, meist auf verborgenen Pfaden um von der Straße, auf der die Schwarzen Reiter immer noch ihr Unwesen treiben, fernzubleiben. Frodo geht es immer schlechter. Wenige Meilen vor der Bruinenfurt begegnen sie der Elbe Arwen Abendstern, die die Verlobte Aragorns ist und mit ihrem Elbenpferd auf der Suche nach ihnen war. Arwen entschließt sich, Frodo auf dem Pferd über den Fluss zu ihrem Vater zu bringen, doch inzwischen haben sich die Nazgûl gesammelt, alle neun verfolgen Arwen und Frodo zur Furt.

Nachdem die Fluten des Bruinen die Ringgeister vorläufig vernichtet haben und Frodo sich in Bruchtal unter der Aufsicht von Elrond und Gandalf allmählich wieder erholt, treffen sich Aragorn und Arwen auf einer der Brücken Bruchtals wieder.

Dort schenkt Arwen Aragorn ihre Kette als Zeichen ihrer Liebe und entsagt somit auch der Unsterblichkeit ihres Volkes, die verloren geht wenn sie einen Sterblichen heiratet.

Aragorn nimmt an Elronds Rat teil und schließt sich den Gefährten des Einen Ringes an. Dort trifft er auch das erste Mal auf Boromir, den Sohn des Truchsesses von Gondor, der ihn [noch] nicht als den zukünftigen König Gondors anerkennen will.

Die Gemeinschaft des Ringes macht sich nach Mordor auf. Da sie durch den Verrat Sarumans den Berg Caradhras nicht übersteigen können, müssen sie durch die Minen Morias ziehen. Dort werden sie von Orks und einem Balrog, einem Dämon von Morgoth aus der Alten Welt, angegriffen.

Zauberer Gandalf, der bisherige Führer der Gefährten, stürzt beim Kampf mit dem übermächtigen Gegner zusammen mit seinem Feind in die Schatten von Moria. Jetzt muss Aragorn die Führung der Gruppe übernehmen.

Er führt die Gemeinschaft nach Lothlórien zu den Waldelben und deren Herrin Galadriel. Dort erholen sie sich ein paar Tage, bevor sie mit elbischen Booten, die ihnen die Galadhrim zusammen mit vielen anderen nützlichen Dingen schenkten, auf dem Fluss Ânduin weiterziehen.

Bei Amon Hen zerfällt die Gemeinschaft des Ringes entgültig. Boromir verfällt dem Einen Ring und verfolgt Frodo, der aber entkommen kann und sich nach seiner Flucht alleine nach Mordor aufmachen und den Meister-Ring zerstören will. Aragorn trifft Frodo noch als dieser sich in Richtung der Boote davonmachen will, lässt ihn jedoch ziehen.

Dann kommt es zu einer Schlacht zwischen den Gefährten und Sarumans Orks, in der Boromir von Uruk-Hai Lurtz durch drei Pfeile in die Brust schwer verletzt wird, die Hobbits Merry und Pippin werden von den Orks entführt. Aragorn rächt Boromir, indem er Lurtz tötet. Er findet Boromir, der ihn als König anerkennt und dann in seinen Armen stirbt ["Friede sei mit Dir, Sohn Gondors"].

Da Frodo und Sam alleine nach Mordor gezogen sind, beschließen Aragorn, Gimli und Legolas, den beiden anderen entführten Hobbits zu folgen und sie zu befreien ["Lasst uns Orks jagen!"].

Hier endet der erste Teil des Herrn der Ringe.

 

 
     

 

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