Boromir

Dúnedain-Fürst von Gondor. Im Jahre 2978 des Dritten Zeitalters als ältester Sohn Denethors II., des Herrschenden Truchsesses von Gondor, geboren, schien Boromir zunächst vom Schicksal begünstigt. Großgewachsen war er, tapfer und von edlem Antlitz. Er verteidigte im Jahre 3018 Osgiliath gegen die Streitkräfte Saurons. Nach einem prophetischen Traum zog er in das Elbenreich von Bruchtal und wurde ein Mitglied der Gemeinschaft des Einen Ringes. Nachdem er mit seinen Gefährten viele Gefahren überstanden hatte, überkam ihn unweit der Rauros-Fälle der unwiderstehliche Wunsch, den Ring in seinen Besitz zu bringen und Frodo Beutlin, den Ringträger, zu töten. Und obgleich Boromir sein Vorhaben bald darauf tief bereute, musste Frodo seine Reise ohne ihn, nur mit Samweis Gamdschie als Gefährten, fortsetzen. Kurz darauf starb Boromir bei einem Kampf mit den Orks Sarumans, in dem er tapfer die Hobbits Meriadoc Brandybock und Peregrin Tuk verteidigt hatte. Er wurde in einem Boot auf den Rauros-Fällen bestattet.

 

 

 

 

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