Éomer

Nordmensch, Fürst von Rohan. Ende des Zweiten Zeitalters geboren, war Éomer der Neffe des Königs Théoden von Rohan und wie fast alle seines Volkes großgewachsen, stark und blond. Vor dem Ringkrieg diente er dem König als Marschall der Riddermark, verlor jedoch dessen Gunst, als er sich mit Gandalf befreundete und öffentlich seiner Sorge über den bösen Einfluss des königlichen Beraters Gríma Schlangenzunge Ausdruck verlieh.
Im Ringkrieg zeichnete sich Éomer in der Schlacht von Hornburg, der Schlacht auf den Pelennor-Feldern un der Schlacht vor dem Schwarzen Tor von Mordor aus. Als Théoden, dessen eigener Sohn Theodred bereits von Orks getötet worden war, auf den Pelennor-Feldern tödlich verwundet wurde, bestimmte er Éomder zu seinem Erben. So wurde dieser der Achtzehnte König von Rohan und herrschte bis zum Jahr 63 des Vierten Zeitalters. Im Jahre 3020 heiratete er Lothíriel von Dol Amroth, die ihm bald darauf einen Sohn und Thronerben gebar - Elfwine den Schönen.

 

 

 

 

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