Auenland

Das Auenland ist ein leicht bewaldetes Hügelgebiet im Lande Eriador. Es erstreckt sich vom Fluss Baranduin/Brandywein im Osten etwa vierzig Wegstunden nach Westen bis zu den Fernen Höhen. Im Laufe des Dritten Zeitalters entwickelt sich das Auenland zu einem idyllischen Fleckchen Erde, und bis vor dem Ringkrieg klingen Berichte von Drachen, Trollen und Wölfen inmitten von Gemüsebeeten, Postämtern und säuberlich geschnittenen Hecken fast wie Märchen.
Das Auenland ist die Heimat der Hobbits, die hier friedlich in kleinen Dörfern und vereinzelten Gehöften leben. Zu den bekannteren Ansiedlungen zählen Hobbingen, Wasserau und Michelbinge. Dank des milden Klimas und der fruchtbaren Böden eignet sich die Gegend ausgezeichnet zum Ackerbau. Die Große Oststraße führt mitten durch das Auenland, von Michelbinge über Hobbingen nach Bruchtal, jedoch in der Vergangenheit selbst in Friedenszeiten nur selten genutzt wurde, da Handel mit den Nachbarländern im Leben der Hobbits keine Rolle spielt.
Nach dem Ringkrieg erweitert König Elessar [Aragorn] das Auenland um die Westmark und verfügt, dass Menschen dieses Gebiet nicht betreten dürfen, während der Bürgermeister von Michelbinge, der Thain und der Herr von Bockland zu den Ratsherren des Auenlandes und des gesamten Nördlichen Königreiches ernannt werden.

 

 

 

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