Gríma Schlangenzunge

Schlangenzunge - diesen Spitznamen trägt der engste Ratgeber von König Théoden, Gríma, der im Geheimen mit dem bösen Zauberer Saruman paktiert. Er redet dem König Krankheiten ein, die sich nur dadurch heilen ließen, dass Théoden sich nicht mehr von seinem Thron wegrühre, Licht und frische Luft vermeide und die anstrengenden Staatsgeschäfte seinem treuen Diener Gríma übertrüge.
Dies führt sogar so weit, dass Théoden nicht mehr selbst mit seinen Marschällen spricht, sondern seinen Willen nur noch durch Gríma kundtun lässt.
Als Gríma versucht, sich Éowyn, der Nichte des Königs, unsittlich zu nähern, wird er von Éowyns Bruder Éomer, dem zu dem Zeitpunkt dritten Marschall der Mark, davon abgehalten. Seitdem setzt Gríma alles daran, Éomer beim König in Misskredit zu bringen. Nach seiner Enttarnung durch Gandalf sucht Gríma bei Saruman Zuflucht, der ihn behandelt wie einen Sklaven. Gríma ermordet auf Sarumans Befehl hin Lotho Sackheim - Beutlin, den "Oberst" des neu strukturierten Auenlandes. Er findet erst nach der Befreiung des Auenlandes den Mut, sich an Saruman zu rächen, und schneidet dem abgehalfterten Zauberer die Kehle durch, ehe er durch die Pfeile der Hobbits stirbt.

 

 

 

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