Peregrin "Pippin" Tuk

Peregrin Tuk, von seinen Freundin schlicht Pippin genannt, ist der Sohn Thain Paladin Tuks und der jüngste der Hobbits, die Frodo auf seiner Reise zum Schicksalsberg begleiten. Als die Ringgemeinschaft bei den Rauros-Fällen zerfällt, gerät Pippin zusammen mit seinem Vetter Merry Brandybock in die Gefangenschaft der Orks und wird von ihnen verschleppt. Erst am Rande des Fangorn-Waldes gelingt es ihnen, sich zu befreien.

Pippin gerät später "dank" Grima Schlangenzunge unter den Einfluss des Lidlosen Auges. Um zu verhindern, dass er sich oder anderen durch seine Neugierde Schaden zufügt, nimmt Gandalf ihn mit in die Stadt Minas Tirith, wo Pippin in den Dienst des Truchsesses Denethor tritt. Er nimmt an der Schlacht vor dem Morannon teil und wird nach dem Sieg zum Ritter von Gondor geschlagen. Bei der Befreiung des Auenlandes ist er es, der die Tuk-Hobbits aus Buckelstadt und den Grünbergen zu Hilfe holt. Nachdem Pippin von König Elessar [Aragorn] zum Ratsherrn des nördlichen Königreichs ernannt worden ist, reitet er im Jahre 1464 der Auenlandzeitrechnung mit Merry nach Süden. Er lässt sich in Gondor nieder, wo er die letzten Jahre seines Lebens in Frieden verbringt.

 

 

 

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