Thorin Eichenschild

Eines schönen Tages steht vor der Tür des Hobbits Bilbo Beutlin zusammen mit 12 Gefährten ein Zwerg namens Thorin Eichenschild, König des Volkes von Durin in der Verbannung, und heuert den verdutzten Hobbit als Meisterdieb an, um das Gold der Zwerge, das in ihrem "Reich unter dem Berg" im Erebor liegt, dem Drachen Smaug zu entreißen, der es ihnen einst geraubt hatte.
Im Jahre 2746 des Dritten Zeitalters wird Thorin in den Höhlen des Erebor geboren. Er ist Thráins Sohn und der Enkel des amtierenden Zwergenkönigs Thór. Thorin ist erst 24, als im Jahre 2770 die Zwerge von dem Drachen Smaug angegriffen und aus ihrem Reich vertrieben werden. In der Schlacht von Azanulbizar wird Thorin entwaffnet und verteidigt sich den Rest des Kampfes allein mit einem Eichenzweig; daraufhin erhält er den Beinamen Eichenschild. Nach dem Tod seines Vaters bei einem zu Scheitern verurteilten Versuch, zum Erebor zurückzukehren, wird er 2845 zu Thorin II, dem König der Zwerge in der Verbannung, dessen Volk mittlerweile in einer Kolonie in den Blauen Bergen lebt und dort seiner Wiederkehr in die angestammte Heimat harrt. Fast ein Jahrhundert später, 2941, ist es dann schließlich so weit: Thorin zieht gemeinsam mit 12 getreuen Gefolgsleuten und dem Hobbit Bilbo zum Einsamen Berg. Nach zahlreichen Abenteuern im Nebelgebirge und Düsterwald erreichen sie auch den Erebor und in einem Kampf wird Smaug getötet. Die Wiederherstellung des Zwergenreiches ist für Thorin Eichenschild allerdings nur von kurzer Dauer, denn in der nachfolgenden Schlacht der Fünf Heere wird er tödlich verwundet und stirbt wenig später in den befreiten Hallen seiner Ahnen.

 

 

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