Geschichten aus Mittelerde

Der Sauron und die zehn Ringlein

Es war einmal ein Mensch, sozusagen ein Urmensch, ein Goldschmied, der 10 Ringe schmiedete. Er sprach mit ihnen wie wenn es seine Kinder wären. Eines Tages ging er ausser Haus um ein paar Sklaven für seine allerliebsten Ringlein zu pflücken. Er mahnte sie, niemanden in die Baracke zu lassen, da sonst vielleicht der böse Augapfel Sauron käme, um sie zu rauben. Natürlich waren sie ungehorsam, und als Sauron verkleidet als Hobbitfuss anklopfte, öffneten sie auch gleich die Türe. Denn sie hatten noch nie einen Augapfel verkleidet als Hobbitfuss gesehen. Da kam Sauron und raubte sie alle. Er steckte alle an seine Wimpern, da er keine Finger hatte. Doch das bemerkte der Goldschmied und er riss ihm alle Ringe von den Wimpern. Doch den grössten und schönsten, der dauernd „ash nazg gimbatul“ rief, brachte er nicht weg. Da er nun Angst hatte, die Ringlein könnten den bösen Einfluss von Sauron behalten haben, versteigerte er sie an die meistbietenden, das waren Menschenkönige. Sie wurden die Nazgûl. Doch der Goldschmied kriegte für die Ringlein ein Gratistreffen mit den umwerfenden, schönsten, coolsten und heldenhaftesten Männern Mittelerdes: Aragorn und Legolas.

 

 

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